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UN-IQ

Zusaetze1

Aeternus UN-IQ

Aeternus =
ewig, andauernd, beständig, fortwährend, unsterblich, unvergänglich!
UNIQ =
universelle Intelligenz, der Ursprung, das alles durchdringende Urbewusstsein, das ich bin der ich bin!
UN-IQ
(= universelle Intelligenz) steht für Freiheit, Toleranz, wahre Spiritualität und Eigenermächtigung.


Die UN-IQ
ist ein alles durchdringendes Bewusstseinsfeld, ein Feld aus Information und Energie, von dem jedes Bewusstsein, jede Wesenheit und jede Materie ein untrennbarer Teil ist.

Zu unserer eigenen UN-IQ
, können wir auf eine leichte und nachhaltige Weise eine tiefe Verbindung aufbauen. Der Theta-X Prozess hilft dem Einzelnen diese Verbindung („neu“) zu entdecken und zu aktivieren.

UN-IQ
ermutigt den Praktizierenden durch selbstständiges Denken und eine ganzheitliche spirituelle Lebensweise die Verantwortung für sein Leben zurückzuerobern und somit den Weg zur universellen Intelligenz in sich selbst zu entdecken. Theta-X ist der Weg zu einer befreiteren Spiritualität zu Freiheit und Bewusstheit, zu mehr universeller Intelligenz (UN-IQ).

Wir glauben:
Dass das Leben in dieser Welt u.a. dazu bestimmt ist, geistige Fähigkeiten zu entwickeln, die für das geistige Leben benötigt werden. Wir glauben, dass die Wesenheit, der Geist des Menschen eine energetische - geistige Wirklichkeit ist und diese auch nach dem körperlichen Tode weiter bestehen bleibt. Theta-X bietet die beste Voraussetzung für die geistige Entwicklung des Einzelnen hin zu einer freien UN-IQ.

Durch und über den organischen, materiellen Körper können wir die notwenigen geistigen Fähigkeiten erlernen bzw. trainieren. Moderne Trainingsverfahren wie Hirnpotenzialtraining (Biofeedbacktraining der bioelektrischen, psychogenen Hirnfelder)
, Whisperanwendungen, MindMorphing, wie auch unterstützende Frequenzmischungen beschleunigen den Trainingsprozess.
Durch diese verschiedene Trainingsmethoden wird es viel einfacher sich auf ein bestimmtes Wirklichkeitsfeld zu kalibrieren!



Peter Dürr alternativer Nobelpreisträger:

Ist unser ganzes Weltbild falsch? Sollte dies korrigiert werden, da die Erkenntnisse der Quantenphysik, die schon in den 1920er Jahren gemacht wurden, zu ganz anderen Sichtweisen führen? Prof. Hans-Peter Dürr, Nobelpreisträger und der bekannteste deutsche Quantenphysiker engagiert sich in letzter Zeit verstärkt, über dieses neue Weltbild aufzuklären: "Alles ist miteinander verbunden, Materie an sich gibt es nicht, und unser Bewusstsein hat eine Wirkung."

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Amit Goswami, US-amerikanischer Professor für Atomphysik, Universität von Oregon - Quantenphysik trifft Spiritualität:
Es zeigte sich sehr schnell, dass sie [die Quantenobjekte] nicht Wellen in Raum und Zeit waren. Sie können überhaupt nicht Wellen in Raum und Zeit genannt werden. Sie haben Eigenschaften, die nicht mit denen der üblichen Wellen korrespondieren. Somit wurden sie als Potenzialwellen, Wellen von Möglichkeiten, erkannt. Und das Potenzial war Transzendenz, jenseits von Materie.
Ich hatte das Glück, durch die Quantenphysik erkennen zu können, dass alle Paradoxa der Quantenphysik gelöst werden können, sobald wir Bewusstsein als Urgrund des Seins anerkennen. Amit Goswami, Ph.D. (*1936) indienstämmiger US-amerikanischer Professor für Atomphysik, Universität von Oregon.

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Der Nobelpreisträger Brian Josephson hat es 1982 in Worte gefasst:
... "Aus Experimenten ergibt sich die Möglichkeit, dass ein Teil des Universums Kenntnis von einem anderen Teil besitzt." (Quantenpysik). Sehen wir nun "alles" in einem großen zusammenhängendem, vernetzten "Etwas" verbunden, dessen Grundbausteine irgendwie bewusste Einheiten sein könnten und nehmen nun Bezug auf die fantastischen, "zufälligen" Ereignisse in unserer Welt, dann liegt es doch nahe, dass das, was wir "Zufälle" nennen, eigentlich Ergebnisse einer übergeordneten, wie auch immer beschaffenen Macht bzw. Universellen Intelligenz sind, die dann auch von ihr "gesteuert" sind und auch dabei miteinander in Beziehung stehend.

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Der Nobelpreisträger Max Planck:
Alle Materie entsteht und besteht nur durch die Kraft... so müssen wir hinter dieser Kraft einen bewussten, intelligenten Geist annehmen. Dieser Geist ist der Urgrund der Materie.

und

Als Physiker, also als Mann, der sein ganzes Leben der nüchternen Wissenschaft, der Erforschung der Materie diente, bin ich sicher von dem Verdacht frei, für einen Schwarmgeist gehalten zu werden. Und so sage ich nach meinen Erforschungen des Atoms folgendes: Es gibt keine Materie an sich! Alle Materie entsteht und besteht nur durch eine Kraft, welche die Atomteilchen in Schwingung bringt und sie zum winzigsten Sonnensystem des Atoms zusammenhält. Da es im ganzen Weltall aber weder eine intelligente noch eine ewige (abstrakte) Kraft gibt, so müssen wir hinter dieser Kraft einen bewussten intelligenten Geist annehmen. Dieser Geist ist der Urgrund aller Materie. Nicht die sichtbare, aber vergängliche Materie ist das Reale, Wahre, Wirkliche, sondern der unsichtbare, unsterbliche Geist ist das Wahre. Da es aber Geist an sich nicht geben kann, und jeder Geist einem Wesen zugehört, so müssen wir zwingend Geistwesen annehmen. Da aber auch Geistwesen nicht aus sich selbst sein können, sondern geschaffen worden sein müssen, so scheue ich mich nicht, diesen geheimnisvollen Schöpfer ebenso zu nennen, wie ihn alle alten Kulturvölker der Erde früherer Jahrtausende genannt haben: GOTT!
(Max Planck, deutscher Physiker auf dem Gebiet der Theoretischen Physik. Nobelpreisträger, er gilt als Begründer der Quantenphysik.)

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Der Nobelpreisträger Albert Einstein:
"Jedem tiefen Naturforscher muss eine Art religiösen Gefühls naheliegen, weil er sich nicht vorstellen mag, dass die ungemein feinen Zusammenhänge, die er erschaut, von ihm zum ersten Mal gedacht werden." "Im unbegreiflichen Weltall offenbart sich eine grenzenlos überlegene Vernunft."

und

"Man gewinnt die Überzeugung, dass sich in den Gesetzen des Universums ein Geist offenbart - ein Geist, der dem des Menschen bei weitem überlegen ist und gegenüber dem wir uns angesichts unserer bescheidenen Kräfte ärmlich vorkommen müssen."
(Albert Einstein, Begründer der Relativitätstheorie, Nobelpreis Physik)

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Der Nobelpreisträger Christian B. Anfinsen:
"Wir müssen zugeben, dass es eine unbegreifliche Macht oder Gewalt mit unbegrenzter Voraussicht und Erkenntnis gibt, die das ganze Universum ganz am Anfang in Gang gebracht hat."
(Christian B. Anfinsen Nobelpreis Chemie 1972)

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Robert von Mayer, Entdecker des Energieerhaltungsgesetzes (Physik):
Im Draht (des Telegraphen) vollziehen sich physische Prozesse. Aber wäre es nicht töricht, den Inhalt des Telegramms für eine Funktion der Elektronen zu halten? Ebenso ist es mit dem Gehirn und den Gedanken. Der Geist nimmt sich das Gehirn als Werkzeug, aber der Geist ist nicht das Produkt seines Werkzeuges.

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Erwin Schrödinger, Nobelpreis Physik 1933 (bekannt auch durch Schrödingers Katze):

Die Aufbauelemente des Lebendigen sind kein plumpes Menschenwerk, sondern das feinste Meisterstück, das jemals nach den Leitprinzipien von Gottes Quantenmechanik vollendet wurde.

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Charles H. Townes, Nobelpreis Physik 1964:
für seine grundlegenden Arbeiten auf dem Gebiet der Quantenelektronik, die zum Bau des Oszilators und des Verstärkers auf dem Prinzip des Maser-Laser Prinzips geführt hat “Ich betrachte Glaube und Wissenschaft als zwei geringfügig unterschiedliche Annäherungen an dasselbe Problem, nämlich uns und das Universum zu verstehen. Was den Glauben angeht, könnte noch hinzugefügt werden: Den Zweck des Universums zu verstehen. Ich würde dies jedoch auch nicht aus der Wissenschaft ausschließen. Darum zielen Glaube und Wissenschaft in meiner Sicht genau auf dasselbe Problem und müssen sich im Laufe der Zeit aneinander annähern.” “Ich glaube an das Konzept „Gott. und an seine Existenz.”



 
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