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Energiefelder

Forschung

Energiefelder umgeben uns, durchdringen uns, beeinflussen uns ...
Wer achtsam ist kann ein hohes Empfinden für die ihm umgebende energetische Felder entwickeln
und diese bis zu einen bestimmten Grad sogar beeinflussen.

Sind wir alle elektrisch bzw. elektromagnetisch verbunden?


Wir leben in einem elektrostatischen Gleichfeld das verschiedenen Schwankungen unterliegt: Diese Schwankungen und Schwingungen werden durch die Sonnenaktivität, durch die Spherix, die Schumann Resonanz (7,83 Hz) und durch künstliche Einflüsse (HAARP etc.) ausgelöst.

Dieses Feld umfließt uns und vermischt sich unseren Körperfeldern.

Die Wahrnehmung dieser elektromagnetischen Felder und Feldveränderungen wird u.a. durch Magnetkristalle im Gehirn ermöglicht.
Nachgewiesen wurden diese erst vor kurzer Zeit:
5 Millionen Magnetkristalle pro Gramm Gehirnzellen 100 Millionen Magnetkristalle pro Gramm in der Zellmembran.

Diese Magnetkristalle können als ANTENNEN auch relativ schwache Signale empfangen und auf diese reagieren. Eine Ankopplung an das Erdmagnetfeld ist als sicher anzunehmen. Ebenso eine Reaktion auf die aktuelle Sonnenaktivität.

Die Kristalle bestehen aus Magnetit = Magneteisenstein (Fe3O4)
, dieser reagiert mehr als eine Million mal stärker auf ein äußeres Magnetfeld als jedes andere biologische Material. Das bedeutet auch, dass äußere Magnetfelder das Gehirn direkt beeinflussen und in Folge auch den gesamten Stoffwechsel des Körpers.

Aber auch unser Organismus generiert selbst ein elektromagnetisches Feld. Herz, Nerven und Gehirn sind die Hauptakteure im elektromagnetischen Körperfeld. Diese Felder treten wiederum in Interaktion mit anderen Feldern und den uns umgebenden Feldern der Erde.

Das Herz generiert das stärkste Körpermagnetfeld, es ist bis zu mehreren Metern vom Körper entfernt noch messbar. Die elektrische Komponente des Herzens kann mittels EKG gemessen werden.
Das Herz-Feld ist etwa 60-mal stärker
als das des Gehirns, die magnetische Stärke sogar bis zu 5000-mal größer und kann noch mehrere Meter vom Körper entfernt gemessen werden.

Dieses Herz-Feld pulsiert und sendet komplexe rhythmische Muster durch den ganzen Körper, wodurch es offenbar eine Vielzahl von Prozessen beeinflusst - auch unser Gehirn synchronisiert sich immer wieder auf diesen elektromagnetischen Puls.

"Experimente am Institute of Heart Math haben bemerkenswerte Hinweise darauf geliefert, dass das elektromagnetische Feld des Herzen Informationen zwischen Menschen übertragen kann. Wir konnten einen Austausch von Herz-Energie zwischen Individuen messen, die bis zu 1,5 Meter voneinander entfernt waren. [... ] Die Ergebnisse dieser Versuche haben uns veranlasst zu folgern, dass das Nervensystem als eine Art "Antenne" fungiert, die auf die elektromagnetischen Felder eingestimmt ist, die von den Herzen anderer Individuen erzeugt werden und auf diese reagiert. Wir glauben, diese Fähigkeit zum Austausch von energetischen Informationen ist eine angeborene Fähigkeit, welche das Gewahrsein erhöht und wichtige Aspekte wahrer Empathie und Sensibilität für andere vermittelt."


Wetterempfindlichkeit - Reaktionen auf Sonnenstürme und Elektrosmog?
Gibt es das wirklich ...

Wetterempfindlichkeit, Sonnenstürme, Spherix

Sonnenstürme aber auch jeder Wetterumschwung fährt manchen in die Glieder und führt oft zu Kopfschmerzen, Unruhe oder gar Herzbeschwerden.
In Extremsituationen, so bei einem starken Reizklima wird bei einigen Menschen der Regulationsmechanismus überfordert. Ein uraltes Programm aus der Steinzeit wird aktiv, das sollte uns warnen wenn es zu Wetterumschwüngen kommt. Da war es wichtig rechtzeitig zu Hause in seiner Höhle zu sein, bzw. für Unterschlupf zu sorgen. Heute glauben aber viele Forscher das Problem kommt von einer Fehlsteuerung des Vegetativums und dadurch kommt es zu entsprechenden Beschwerden. Das vegetative Nervensystem ist Teil des autonomen Nervensystems, das dem bewussten Willen normalerweise nicht unterworfen ist, außer durch Biofeedback.

Das vegetative Nervensystem ist ein wichtiger Steuerungsteil für Körperfunktionen wie Atmung, Thermoregulation, Puls oder Blutdruck. Tritt eine Störung auf, können organische Beschwerden auftreten. So kann z. B. ein Kältereiz, eine elektrische Veränderung des elektrostatischen Gleichfeldes usw. dafür sorgen, dass sich die Gefäße zusammenziehen und die Durchblutung wird dadurch verschlechtert. Bei Menschen die durch Arteriosklerose ohnehin schon eine Einschränkung der Durchblutung haben, verschlechtert sich der Zustand und wird zum Schmerzauslöser.

Seit Jahren versuchen nun Wissenschaftler herauszufinden, worauf Menschen bei Wetterveränderung reagieren. (Die innere Antenne des Menschen)

Da finden wir z. B. eine Antenne auf dem Dach der Universität in München, diese fängt elektromagnetische Wellen, die sogenannten Spherix, ein. Diese entsteht durch elektrische Entladungen wie sie ständig in jeder Wolke stattfinden. Die Spherix ist aber nicht wie Blitze sichtbar. Erst wenn es am Himmel kräftig zuckt, wenn sich ein Gewitter in unmittelbarer Nähe befindet und entladet kann der Mensch einen Blitz erkennen. Doch schon ein bis zwei Stunden bevor ein Gewitter aufzieht, kann man die Spherixerscheinungen auf Messgeräten erkennen. Dabei kann auch der Radioempfang gestört werden. Weil eine Einzelantenne nur die Stärke der Spherix bestimmen kann, steht je eine solche Antenne in München, in Karlsruhe und in Gießen. Dadurch lässt sich die elektromagnetische Aktivität exakt lokalisieren. Die Idee dahinter: Wenn wetterfühlige Menschen eine Art innere Antenne für die Spherix haben, müssten sie besonders häufig unter Kopfschmerzen leiden wenn in der Atmosphäre entsprechend viele Entladungen stattfinden.
Die Psychologen der Universität Gießen haben vor einiger Zeit vierzig Frauen im Alter zwischen 18 und 60 Jahren gebeten sechs Monate lang über ihre Kopfschmerzen Buch zu führen. In diesem so genannten Schmerztagebuch werden genaue Angaben über Art und Intensität der Kopfschmerzen gemacht. Die Intensität wird nach einer Bezeichnung von eins bis zehn bewertet. Eins bedeutet geringe Schmerzen, zehn stärkste Schmerzen. Die Auswertung ihres Schmerztagebuches hat einen deutlichen Zusammenhang zwischen ihren Kopfschmerzen und dem Wetter ergeben. An den Tagen wo Kopfschmerzen eingetragen waren, wurde in Gießen ein starker Anstieg der Spherix gemessen. Es gibt also einen klaren Zusammenhang zwischen dem Auftreten von Spherix und Kopfschmerzen. Doch es zeigte sich auch, dass man dieses Phänomen sehr individuell betrachten muss. Dass Menschen eine Empfindlichkeit für Wetterveränderungen und energetische Sonnenaktivitäten haben und darauf reagieren ist nachweisbar, aber dieser Einfluss ist nicht jederzeit spürbar.

Da dürfte sich der Empfang, die inneren Antennen vorübergehend umgestellt haben. Doch eines ist sicher, unser Körper, unsere Nervenzellen und unser Gehirn nehmen viel mehr an Informationen auf, als wir gemein hin annehmen. Diese Informationen werden durch die aktiven Zensurzentren im Gehirn (Thalamus, Schläfenlappen, Scheitellappen)
verarbeitet und dort wird entschieden, was uns bewusst wird oder nicht. In den meisten Fällen aber, werden diese Informationen nur aufgrund von Schmerzen bewusst.
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TIPP für Österreich:
Wie das Wetter sich auf die Gesundheit auswirkt

Eine Website bietet täglich spezielle Vorhersagen für 17 wetterabhängige Krankheiten.
Das Wetter wirkt sich wie schon gesagt bei vielen Menschen auf das Wohlbefinden aus, nicht selten sogar auf die Gesundheit. Z.B. kräftige Temperaturschwankungen verursachen besonders bei Herz- und Kreislaufpatienten Beschwerden, die in Extremfällen sogar lebensbedrohlich sein können, etwa in extremen Hitzeperioden.
Eine Erleichterung für Betroffene könnte in Zukunft ein Blick ins Internet bringen. LINK:
http://www.menschenswetter.at/forecast/public

Unterstützt wird das Service von der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) Österreich. Sie stellt zusätzlich auf der Website http://www.zamg.ac.at/cms/de/wetter/produkte-und-services/gesundheitswetter
das aktuelle Biowetter sowie Vorhersagen von Pollenbelastungen und UV-Strahlung zur Verfügung.

Drohen extreme Hitze- oder Kältebelastungen, wird dazu auch auf der Warnseite http://warnungen.zamg.at/html/de/heute/alle/at/
hingewiesen - mit detaillierten Informationen bis auf Gemeindeebene.


 
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